Unsere Dozenten
Fachlich stark. Pädagogisch klar. Praxisnah.
Unsere Dozentinnen und Dozenten verbinden künstlerische Kompetenz mit Vermittlungserfahrung – damit du Musik nicht nur beherrschst, sondern sie professionell weitergeben kannst.
Unser Team
Hier stellen wir dir unsere Dozentinnen und Dozenten vor. Die Profile werden laufend ergänzt.
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- Individuelles Feedback: klare Hinweise, konkrete nächste Schritte
- Praxisorientiert: Repertoire, Technik, Methodik und Auftrittspraxis greifen ineinander
- Profilfokus: dein Schwerpunkt wird gezielt aufgebaut (Akkordeon, Mundharmonika, Diatonik, EMP)
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Unsere Dozenten
Andreas Nebl
Fachbereiche:
- Klassisches Akkordeon
- Kammermusik
- Kammermusik und ihre Didaktik
- Akkordeon (künstlerischer Aufbau)
Andreas Nebel
Andreas Nebl (geb. 1968) vertritt das Instrument Akkordeon durch seine langjährige internationale solistische und kammermusikalische Tätigkeit sowie sein herausragendes pädagogisches Wirken als Leiter der Akkordeonklassen der Hochschule Osnabrück und des Konservatoriums in Trossingen in seiner gesamten Bandbreite. Vielseitige Erfahrungen im Bereich der harmonisch gebundenen Improvisation in Folklore und Jazz prägten zunächst seine Kindheit und Jugend. Nach dem Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen bei Prof. Hugo Noth sowie am Conservatorio „Luigi Cherubini“ in Florenz bei Ivano Battiston und dem 1. Preis beim Internationalen Kammermusikwettbewerb „Val Tidone“ (Italien) verlagerte Andreas Nebl den musikalischen Schwerpunkt seiner Konzerttätigkeit in die Alte Musik und die Zeitgenössische Musik. Andreas Nebls hervorragende künstlerische Leistungen liegen seither insbesondere im Bereich der Kammermusik. Davon zeugen gleichermaßen zahlreiche CD-Einspielungen sowie Konzerte bei Internationalen Musik-Festivals wie dem „Würzburger Mozartfest“, dem „Rheingau-Musikfestival“ dem „Musikfest Stuttgart“ der „Internationalen Bachakademie Stuttgart“, oder dem „Festival für Zeitgenössische Musik Bozen“, vor allem im Duo mit dem Klarinettisten Frank Nebl.
Konzertengagements brachten ihn in nahezu alle EU-Länder, außerdem nach Russland, Japan, Korea, China, USA, Argentinien und Kolumbien. Seit 2010 arbeitet er auch mit der japanischen Künstleragentur „Musical Artist´s Guild“ zusammen, und gestaltet in Japan regelmäßig Konzerte und Schulprojekte zusammen mit der japanischen Künstlerin Naoko Takeuchi.
Seine internationale Kurstätigkeit führte Andreas Nebl unter anderem an das Central Conservatory of Music Beijing, an das Gnessin-Institut Moskau, an die Musikakademie Lodz, an die Universität Kaunas, an das Conservatorio Trieste, an das Konservatorium Prag und an das Goethe-Institut Bogota.
Aus Andreas Nebls Klassen gingen zahlreiche Preisträger internationaler Wettbewerbe hervor. Studierende seiner Jugendklassen wurden vielfach Bundespreisträger bei „Jugend musiziert“. Regelmäßige Jurytätigkeiten bei nationalen und internationalen Wettbewerben runden sein bemerkenswertes Wirken im Bereich des Instruments Akkordeon ab.
Seit dem WS 2019/20 ist Andreas Nebl Lehrbeauftragter für Akkordeon an der Musikhochschule Nürnberg.
Abschluss: Hohner-Konservatorium Trossingen
Abschluss: Staatl. Hochschule für Musik Trossingen
Abschluss: Cherubini-Konservatorium Florenz
Die Philosophie meines Akkordeonunterrichts
Anette Wollweber
Fachbereiche:
- Deutsch
- Gemeinschaftskunde
Anette Wollenweber
Anette Wollenweber unterrichtet des Weiteren an der Staatlichen Feintechnikschule mit Technischem Gymnasium Schwenningen. Sie ist Lehrerin für Deutsch, Geschichte, Gemeinschaftskunde sowie Betriebliche Kommunikation. Zudem ist sie zertifizierte METALOG Trainerin für erfahrungsorientiertes Lernen.
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Bernd Glück
Fachbereiche:
- Literaturkunde
Bernd Glück
Seit 2001 ist er an der Musikschule in Tuttlingen als Lehrkraft für Keyboard und Klavier tätig, wo er auch an verschiedenen Projekten der Musikschule mitwirkt und schon 3 Schülermusicals komponiert hat. Ebenso war Bernd Glück jahrelang Ausbilder und Dirigent des Jugendorchesters beim Akkordeonorchester Beffendorf. Seit 2018 schwingt er den Taktstock beim Hobbyorchester der Akkordeonfreunde Tuttlingen.
Des Weiteren wirkte er als freier Musikproduzent mit eigenem Tonstudio und Komponist an verschiedensten Projekten mit, z.B. Begleit-CD zu „Unter 7 – über 70“, welches wiederum als Gesamtprojekt mit dem Förderpreis „Inventio 2008“ für Musikpädagogik ausgezeichnet wurde, ebenso auch die Erstellung von Aufnahmen für Verlage, Künstler und Ensembles.
Seit 2011 betreibt Bernd Glück den Musikverlag und Notengroßhandel „Notenwunderland“. Durch die Übernahme der Verlagsgruppe Jetelina 2018 und kontinuierlichen weiteren Ausbau, vertreibt die Verlagsgruppe das weltweit größte Sortiment für Akkordeonnoten, speziell sogar für Akkordeonorchester. Die Artikeldatenbank wird seit Jahrzehnten ausgebaut und gepflegt, viele Musiker, Akkordeonlehrer und Dirigenten nutzen den Jetelina-Onlineshop als Tool zur Recherche und Konzertplanung.
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Alexander Drčar
Fachbereiche:
- Orchesterpraxis
- Werkanalyse
- Musikgeschichte
- Formenlehre
Alexander Drčar
1966 wurde Alexander Drčar in München geboren. Nach dem Abschluss seines Studiums, das er bei Karl Österreicher mit einer Auszeichnung an der Musikhochschule in Wien beendete, erhielt er den Förderpreis des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst. Unvermittelt danach wurde er als Dirigent und musikalischer Leiter im Staatstheater Klagenfurt tätig. In dieser Zeit entstanden viele erfolgreiche Opernproduktionen.
Neben der Tätigkeit in Klagenfurt arbeitete er öfter auch in der Musikstadt Wien: unter anderem dirigierte er „Die Fledermaus“ an der Kammeroper in Wien. Danach ging er mit der Oper auf ihre Tournee nach Japan. Besonders beliebt waren seine Interpretationen zeitgenössischer Opern, was ihn zu einem gefragten Dirigenten weltweit machte. Unter anderem dirigierte er in Luzern und am Gran Teatre del Liceu. Auch in Deutschland schaffte er sich ein Ansehen durch verschiedene Leitungen in Hamburg, Essen, Bonn oder Frankfurt. Im Konzertbereich dirigierte er unter anderem das Bruckner-Orchester in Linz, die Wiener Kammerphilharmonie, die Capella Istrapolitana oder auch die Slowenische Philharmonie. Nach dem erfolgreichen Debüt an der Hamburger Staatsoper mit Verdis „Rigoletto“, siedelte er in die Hansestadt um.
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Eric Dann
Fachbereiche:
- Populäres Akkordeon
- Musikbearbeitung / Komposition
- Akkordeon (künstlerischer Aufbau)
Eric Dann
Eric Dann ist Jazz-Akkordeonist, er wurde 1987 in Ehingen (Donau) geboren und lebt als freiberuflicher Musiker in Tuttlingen.
Er absolvierte sein Studium am Hohner-Konservatorium (2013 staatlich geprüfter Musiklehrer Rock/Pop/Jazz) und an der Hochschule Osnabrück (2015 Bachelor of Arts Studienfach: Musikerziehung Hauptfach: Jazz-Akkordeon) Als Bühnenkünstler ist Eric breit aufgestellt und international mit reger Konzerttätigkeit aktiv. Er ist Akkordeonist der Band „Moi et les Autres“, Solist von „A-Train“ (Landes-Akkordeon-Bigband Hessen) und ein gefragter Gastmusiker. Als Dirigent leitet er mehrere Akkordeon-Orchester und veröffentlicht regelmäßig neue Arrangements und Kompositionen für die Akkordeon-Szene. Seit 2020 gibt er Jazz-Akkordeon Online-Unterricht.
Ab 1. Oktober 2022 Geschäftsführer und Schulleiter am Hohner-Konservatorium Trossingen. Preise: 2011: 1. Preis Open Accordion Contest 2012: 1. Preisträger Schwäbisch Gmünder Akkordeontage 2014: 4. Platz Coupe Mondiale (Virtuose Unterhaltungsmusik)
Weitere Informationen zu Eric Dann
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Frédéric Deschamps
Fachbereiche:
- Akkordeon
Frédéric Deschamps
Internationale Auszeichnungen & Erfolge
Bereits früh in seiner Karriere gewann Frédéric Deschamps bedeutende internationale Wettbewerbe:
1992
- 1. Preis Coupe Mondiale, Trossingen (Deutschland)
- 1. Preis Trophée Mondial, Recanati (Italien)
- 1. Preis Internationaler Wettbewerb, Klingenthal (Deutschland)
- Staatliches Diplom als Musikprofessor
• Dreifache Auszeichnung als Bester internationaler Lehrer, Castelfidardo (Italien)
2007
- Titel „Lehrer des Jahres“, verliehen vom Fachmagazin Accordion Accordionist
Er bereitete zahlreiche international erfolgreiche Künstler:innen auf ihre Karrieren vor – darunter: Grayson Masefield (Neuseeland), Petar Maric (Serbien), Pietro Adragna (Italien), Jérôme Richard & Vincent Peirani (Frankreich), Vladyslav Hrytsun & Viacheslav Moseichuk (Ukraine) – und viele weitere.
Berufliche Stationen
- Präsident der Confédération Mondiale de l’Accordéon (seit 2005)
- Jurymitglied bei internationalen Wettbewerben wie CIA, CMA, Castelfidardo, Klingenthal
- Professor am Konservatorium Paris IX (bis 2001)
- Direktor des Centre International de l’Accordéon, Frankreich
- Produktentwickler und „Fun Line“-Designer bei Hohner (seit 1993)
- Gründer der Web-TV „Deschamps Channel“ – 100% Akkordeon | Pionier für Online-Unterricht & Skype-Masterclasses
- Zusammenarbeit mit Künstlern wie Josh Groban, LAAM, Francis Lemarque, Laetitia Casta, Charles Trenet
- TV-Moderator bei France Télévisions („The Musette Time“, 2001)
- Akkordeon-Dozent an der Haute École de Musique de Lausanne (2020)
Gergana Hristova
Fachbereiche:
- Musikmanagement und Selbstorganisation
Gergana Hristova
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Sangay Lena Bäuerle
Fachbereiche:
- Stimmbildung
Sangay Lena Bäuerle
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Wolfgang Ruß
Fachbereiche:
- Musikbearbeitung/ Komposition
Wolfgang Ruß
Wolfgang Ruß studierte an der Städtischen Musikschule in Trossingen. Neben seiner Tätigkeit als Instrumentallehrer für Akkordeon, Gitarre und Klavier, arbeitet er ebenso als Dozent bei zahlreichen Seminaren und Workshops im deutschsprachigen Raum, unter anderem bei „Akkordeon grenzenlos“. Zudem ist er ein ständiger Mitarbeiter von Prof. Joe Viera am Studienzentrum der zeitgenössischen Musik in Brughausen.
Als Komponist hat Wolfgang Ruß bislang weit über einhundert Werke veröffentlicht und zählt zu den meist gespielten Urhebern in der Akkordeonszene.
Abschluss: Hohner-Konservatorium Trossingen
Hans-Günther Kölz
Fachbereiche:
- Akkordeon
- Populäres Akkordeon
- Musikbearbeitung / Komposition
Hans-Günther Kölz
Hans-Günther Kölz wurde 1956 in Stuttgart geboren. Seine musikalische Ausbildung erhielt er zunächst bei seinem Vater (Akkordeon) und bei der Pianistin Elfy Ehrhardt. Von 1976 – 1980 studierte er am Hohner-Konservatorium in Trossingen. Neben seiner freiberuflichen Tätigkeit als Komponist, Musiklehrer und Arrangeur, ist er auch als Gastdozent in verschiedenen Landes – und Bundesakademien, sowie in Verbänden im In – und Ausland bekannt. In seine Musikliteratur reihen sich viele Veröffentlichungen, Fernseh – und Rundfunkproduktionen, Arrangements, CD-Produktionen und Auftragskompositionen. Zudem ist er bei ein bekanntes Jury-Mitglied bei nationalen und internationalen Wettbewerben. Neben seiner Dozententätigkeit am Hohner-Konservatorium gibt er Seminare und Workshops im In – und Ausland. 1991 übernahm er die Tätigkeit als Dirigent und Arrangeur des Orchesters „Hohnerklang Trossingen“. Mit diesem Orchester absolvierte er schon einige internationale Konzertreisen (Südafrika, Namibia, Russland, Dänemark, Türkei, Frankreich, Österreich, Japan).
Weitere Informationen zu Hans-Günther Kölz:
Johannes Baumann
Fachbereiche:
- Akkordeonorchester
- Dirigieren / Orchesterleitung
Johannes Baumann
Er ist ein vielgefragter Dozent und Juror und leitet in der Nachfolge von Karl Perenthaler das Hohner-Orchesters Trossingen 1927 e.V. Johannes Baumann ist gern gesehener Dirigent bei Auswahlorchestern, wie dem Projektorchester Breisgau, dem Orchester der Kreisvereinigung FDS-Rottweil sowie dem Landesjugendorchester Baden-Württemberg.
Auch als Juror ist er seit 1985 in nationalen und internationalen Musikwettbewerben tätig. 2013 übernahm er den Vorsitz der Höchststufen-Jury beim World Music Festival in Innsbruck. Er ist Mitglied im Musikbeirat des DHV, Mitglied des erweiterten Präsidiums des DHV und seit 2000 Landesdirigent des DHV Landesverbandes Baden-Württemberg. Hier ist er in der Organisation von Wettbewerben und in der Dirigenten- und Jurorenschulung tätig.
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Wladimir Maretschko
Fachbereiche:
- Akkordeon
Wladimir Maretschko
Wladimir Maretschko, ein Akkordeonspieler mit früher Leidenschaft für das Instrument, hat seine musikalische Ausbildung in der Ukraine an der Musikfachschule Ternopil und an der Sergej- Prokofjew-Hochschule für Musik in Donezk absolviert. Sein Masterstudium schloss er 1999 mit Auszeichnung ab. Während seiner Studienzeit trat er bereits als Konzertmusiker auf.
Im Jahr 2001 setzte er seine Ausbildung am Hohner- Konservatorium in Trossingen fort, wo er in der Solistenklasse studierte und 2006 mit dem Prädikat “Sehr gut” abschloss. 2010 erweiterte er seine Fähigkeiten durch einen Studiengang im Bereich Jazz am selben Konservatorium, den er ebenfalls mit “Sehr gut” beendete.
Herr Maretschko hat sich durch seine Teilnahme an verschiedenen nationalen und internationalen Wettbewerben einen Namen gemacht. Er gewann den 1. Preis beim Eidgenössischen Handharmonika- und Akkordeon-Wettbewerb in Lyss, Schweiz, im Jahr 2004 und wiederholte er diesen Erfolg 2005 beim Coupe Suisse De L’Accordeon in Huttwil. 2006 erhielt er den 3. Preis beim Internationalen Akkordeonwettbewerb in Reinach.
Als Solist hat Maretschko in mehreren Ländern, darunter Deutschland, Frankreich und der Schweiz, konzertiert. Seit 2010 ist er als Lehrer an der Musikschule Trossingen tätig und seit 2022 als Dozent am Hohner-Konservatorium in Trossingen. In seiner über 25-jährigen Lehrkarriere hat er viele seiner Schüler zu Preisträgern bei bedeutenden Wettbewerben wie dem Bundeswettbewerb Jugend musiziert geführt. Zusätzlich zu seinen pädagogischen Erfolgen haben seine Schüler auch bei anderen Wettbewerben wie dem Deutschen Akkordeon Musikpreis, dem 1st International Open Accordion Contest 2017, dem 2nd International Open Accordion Contest 2018 und dem Landesmusiktag BW, wo sie mehrfach Landesmeister wurden, herausragende Leistungen erbracht. Herr Maretschko fördert SchülerInnen jeder Altersklasse individuell und leitet sie auf ihren Weg zur musikalischen Exzellenz.
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Matthias Listmann
Fachbereiche:
- Klavier
- Chorpraxis
Matthias Listmann
1989 studierte er zunächst Hauptfach Klavier im Diplomstudiengang in Trossingen bei Prof. Johann van Beek. Nach erfolgreichem Abschluss im Jahr 1993, studierte Matthias Listmann im Aufbaustudiengang der künstlerischen Ausbildung weiter und begann noch den kombinierten Studiengang Orchester/ Chorleitung bei Prof. Walter Hügler und Prof. Manfred Schreier. Seinen Abschluß machte er 1995.
Matthias Listmann besuchte mehrere Klavierkurse bei Vitaly Margulis, Prof. Jürgen Uhde und Karl Ulrich Schnabel. Ebenfalls nahm er an Dirigierkursen in Mannheim mit dem kurpfälzischem Kammerorchester und in Freiburg mit dem Sinfonieorchester Plovdiv teil. Er leitet zum einen erfolgreich Chöre mit denen er CDs aufnahm, im Fernsehn auftrat und mehrere Preise in Verona sowie Prag gewann. Viele Auftritte von Musicals, Konzerten, geistlichen Messen, auch Rockkonzerten folgten. Matthias Listmann ist als Klavierpädagoge seit 2003 an der Musikschule Tuttlingen, seit 2005 an der Musikschule Trossingen sowie seit 2024 am Hohner-Konservatorium Trossingen angestellt.
Tobias Dalhof
Fachbereiche:
- Musikgeschichte
- Werkanalyse
Tobias Dalhof
Tobias Dalhof (*1983) ist Master of Arts und hat an der Folkwang Universität der Künste die Fächer Dirigieren (für Chor und Orchester), Musiktheorie und Musikwissenschaften studiert.
Er ist Inhaber der Musikverlagsgruppe Amusiko und somit stets am Puls der Zeit. Zudem unterrichtet er seit Jahren die Fächer Musiktheorie, Dirigieren, Akkordeon und Klavier. Er komponiert und arrangiert für das Akkordeon und andere Instrumente und insbesondere für Akkordeon-Orchester. In seinen Verlagen gibt er vielen jungen Talenten die Chance, erste Veröffentlichungen zu platzieren und diese durch umfangreiche Hilfestellungen im Bereich des Lektorats voranzubringen.
Tobias Dalhof ist ein gefragter Dozent für Orchesterworkshops und Dirigentenlehrgänge im Deutschen Harmonika Verband und bei anderen Vereinen, Verbänden und Musikinstitutionen. Er ist Mitglied im Fachbeirat Musik des Deutschen Harmonika Verbandes. Als Dozent und Lehrgangsleiter zahlreicher C- und D-Lehrgänge ist er immer wieder für dirigentische, musiktheoretische und musikwissenschaftliche Inhalte verantwortlich. Oftmals saß er in Jurys und Prüfungskommissionen.
Er leitet das überregionale Höchststufen-Projektorchester „ArtAccA“. Des Weiteren leitet er das Orchester „Datastico“ sowie das „Akkordeon-Orchester Recklinghausen“, zwei wöchentlich probende Akkordeon-Orchester. Mit seinen Formationen hat er zahlreiche Erfolge in Wettbewerben erlangt und bereits 4 CDs aufgenommen.
Er hat bereits Projektorchester geleitet und viele Dirigent*innen und Musiker*innen in vielfältigen Workshops und Projekten weitergebildet.
Im LandesJugendAkkordeonOrchester NRW war er 9 Jahre als Spieler tätig und war mit dem Orchester unter anderem auf den großen Tourneen nach Brasilien und China.
www.tobias-dalhof.de
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Michael Stecher
Fachbereiche:
- Musikpädagogik
Michael Stecher
Das Studium an der Musikhochschule Freiburg bildet das Fundament für die fachdidaktischen Perspektiven und fächerübergreifenden Facetten der Musik.
Dort, wo Musik und Pädagogik wirklich zueinanderfinden, wird aus der Frage „Was ist Musik?“ die Frage „Was soll Musik?“. Bereits zu Beginn des Musikstudiums zeigt sich, dass die bloße technische Ausbildung einem allumfassenden Bildungsgedanken nicht gerecht werden kann. An der tief verwurzelten Kunst, Kinder im technischen Sinne zu kneten, tragen insbesondere die instrumentalen Fachdidaktiken – bis in die Gegenwart hinein – eine schwere Last mit sich herum. Gepaart mit unterrichtsmethodischen Monokulturen kann ein Großteil des traditionell verankerten musikpädagogischen Denkens beim Auf- und Umbruch zu neuen Bildungsreformen in Sachen Musik und Kultur nicht mithalten.
Wir können die Plagen und Widrigkeiten unserer gegenwärtigen Musikausbildung nicht mit den gleichen Denkweisen lösen, mit denen wir sie verursacht haben. Für eine wirklich gelingende und ganzheitliche musikalische Bildung wird daher ein „neu denken“ zur Pflichtaufgabe der Lehrenden.
Abschluss: Pädagogische Hochschule in Freiburg
Studienschwerpunkte: Reformpädagogik, Beziehungsdidaktik und Musik
Abschluss: Musikhochschule Freiburg
Hauptfach: Trompete – Zusatzfächer: Dirigieren, Rhythmik und Früherziehung
Weitere Informationen zu Michael Stecher
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Naoko Nebl
Fachbereiche:
- Chromatische Mundharmonika
Naoko Nebl
Naoko Nebl wurde in Kanagawa/Japan geboren. Mit 4 Jahren bekam sie den ersten Klavierunterricht, mit 8 ihre erste Mundharmonikastunde.
Sie gewann bei nationalen und internationalen Wettbewerben mehrfach 1.Preise, z.B. 1988, 1992, 1994 beim F.I.H. Japan Harmonica Contest, ebenso 1991 in der Jugendkategorie bei der Weltmeisterschaft in den USA. 1994 begann sie ihr Mundharmonikastudium in Trossingen am Hohner-Konservatorium bei Yasuo Watani. Während des Studiums gewann sie 1997 den 1.Preis beim „World Harmonica Festival“ in Trossingen. 1999 beendete sie ihr Studium mit Auszeichnung, worauf sie nach Japan zurückging. Dort begann sie eine rege Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin, wie auch als Pädagogin für Mundharmonika. Seit 2008 lebt sie wieder in Deutschland.
Abschluss: Hohner-Konservatorium Trossingen
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Tian Long Li
Fachbereiche:
- Basic Jazz
- Combo
- Chromatische Mundharmonika
Tian Long Li
Tian Long Li ist ein Mundharmonika-Spieler aus Südchina. Er wurde 1987 in Nan Chang geboren. Von 2004 – 2008 hat er abstrakte Kunst im Fach Ölmalerei am Sichuan Fine Arts Institute in Chong Qing studiert. Im Alter von 20 Jahren begann er mit der Mundharmonika Blues zu spielen. Autodidaktisch lernte er damit zu musizieren. Hierbei ließ er sich viel von B.B. King, Buddy Guy und Muddy Waters sowie James Cotton usw. beeinflussen.
Durch das Kulturfestival „China und Deutschland gemeinsam in Bewegung“ bekam Tian Long Li die Möglichkeit nach Deutschland zu reisen, um dort Konzerte zu spielen und seine erste musikalische Ausbildung am Hohner-Konservatorium 2011 in Trossingen zu beginnen. Den Bachelor of Arts in Performance an den Jazz- und Rock Schulen in Freiburg absolvierte er 2013-2017. Ab 2017 bis 2021 realisierte er zwei Masters in Performance und Pädagogik bei Domenic Landolf, Hans Feigenwinter und Matthieu Michel am Jazzcampus in Basel. Auch bei dem französischem Mundharmonika-Spieler Olivier Ker Ourio nahm er Privatunterricht.
Der Stil von Tian Long Li ist offen, da er Jazz-, Blues- und Weltmusik etc. spielt. In Basel hat er sein erstes Quartett erkundet. Er schreibt gerne viele eigene Kompositionen mit starker eigener Persönlichkeit.
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Robin Schmidt
Fachbereiche:
- Keyboards & Musikproduktion
- Medienkompetenz im Musikbetrieb
- Fachpraktisches Instrumentalspiel
Robin Schmidt
Robin Schmidt hat nach dem Abitur (2011) seine Ausbildung am Hohner-Konservatorium Trossingen begonnen. Dort konzentrierte er sich auf die Fachrichtungen „Populäres Akkordeon“ und „Keyboards und Musikproduktion“, wobei er im Jahr 2017 für sein außergewöhnliches Engagement mit dem Förderpreis des Hohner-Konservatoriums geehrt wurde.
Seine Lehrtätigkeit erstreckt sich über verschiedene Akkordeonvereine und die Musik- und Tanzschule Trossingen. Seit 2023 fungiert er auch als Dozent am Hohner-Konservatorium Trossingen, wo er sein Wissen im Hauptfach „Keyboard/Musikproduktion“ sowie im Fach Popularmusik weitergibt.
Er ist nicht nur ein erfahrener Pädagoge, sondern auch ein begeisterter Live-Musiker. Er ist Leiter des Gospelchors „OverJOYed“ in Trossingen, wo er zusätzlich auch als Pianist tätig ist. Zudem spielt er aktiv im Orchester Hohnerklang. Darüber hinaus war er über viele Jahre hinweg Teil der Band „Partymaschine“ und beteiligt sich seit 2017 an internationalen musikalischen Projekten mit der Band „Handgschaabt“.
Seine Expertise in der Tontechnik spiegelt sich in zahlreichen CD-Produktionen im Bereich der Akkordeonliteratur wider. Robin Schmidt hat nicht nur als Musiker, sondern auch als Tontechniker bei diesen Projekten mitgewirkt. Zudem hat er Verlagsproduktionen für Musikverlage wie Jetelina und Tastenzauber durchgeführt. Im Jahr 2020 trug er dazu bei, mehrere Videoproduktionen während der COVID-19-Pandemie für Verlage, Vereine und den Landesmusikrat Baden-Württemberg umzusetzen.
Neben all diesen Tätigkeiten erstreckt sich seine umfangreiche Erfahrung als Live-Tontechniker über mehr als ein Jahrzehnt, in dem er den Live-Sound bei Konzerten für verschiedene Bands, Akkordeonorchester und Ensembles verantwortet.
Zusätzlich zu seiner musikalischen Tätigkeit ist Robin Schmidt seit 2021 als Mitarbeiter an der staatlichen Hochschule für Musik Trossingen im Projekt „Musik im digitalen Raum“ MidiR tätig.
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Sabrina Latus
Fachbereiche:
- Elementare Musikpädagogik
- Methodik und Didaktik des Gruppen- und Einzelunterrichts
Sabrina Latus
Sabrina Latus knüpfte die ersten Kontakte zum Hohner-Konservatorium bereits während ihrer Zeit am Gymnasium. Von 2008 bis 2010 war Sie teil der berufsbegleitenden Ausbildung und beendete ihre Schulzeit 2011 mit dem Abitur.
Im anschließenden Jahr widmete Sie sich dem Ausbau ihrer musikalischen Fähigkeiten am Saxophon und Gesang und absolvierte Praktika u.a. beim Luftwaffenmusikkorps Karlsruhe und beim Luftwaffenmusikkorps Berlin.
Ab 2012 belegte Sie den Ausbildungsgang 1 am Hohner-Konservatorium und schloss mit dem Titel der staatlich geprüften Musikpädagogin mit den Hauptfächern Akkordeon (Werner Glutsch), Elementare Musikpädagogik (Patricia Schweikert-Laube) und Dirigieren (Fritz Dobler, Alexander Drcar) im Jahr 2016 ab.
Von 2016-2019 absolvierte sie den Studiengang „Interdisziplinäres Akkordeon“ mit dem Schwerpunkt Musikbearbeitung bei Hans-Günther Kölz.
Seit 2011 arbeitet Sabrina Latus in vielfältigen Tätigkeitsfeldern. Der Schwerpunkt hierbei liegt auf der Arbeit der Elementaren Musikpädagogik, dem Instrumentalunterricht als Einzel- & Gruppenunterricht und dem Dirigieren.
Ab 2015 arbeitete Sie an der Musikschule Schönaich (2015-2022) und an der Musikschule Trossingen im Fachbereich EMP und deckt dort die Fächer Musikalische Früherziehung, Eltern-Kind-Gruppen, Musikgarten und Singen-Bewegen-Sprechen ab. Zusätzlich ist sie als Lehrkraft und Dirigentin in verschiedenen Vereinen sowie als Dozentin für den Deutschen-Harmonika-Verband tätig und ist selbst regelmäßig Teilnehmerin an Fortbildungen um ihr Wissen und Können kontinuierlich zu erweitern.
Ebenfalls war Sie Lehrkraft für Mundharmonika an der VHS Schwenningen, der Realschule Trossingen, sowie Lehrkraft für Chor und Musik an der Grundschule Rosenschule Trossingen.
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Thomas Förster
Fachbereiche:
- Musiktheorie
- Gehörbildung
- Arrangement
Thomas Förster
Als Komponist und Arrangeur bewegt sich Förster in den Stilrichtungen Smooth Jazz, Pop und weiteren modernen Jazzstilen. Er komponiert und arrangiert Songs für seine eigenen Programme aber auch in Auftrag für Bands bis hin zum Orchester.
Neben diesen vielfältigen künstlerischen Tätigkeiten ist Thomas Förster Lehrer für Jazzpiano an der Musikschule Trossingen. Außerdem Dozent für Jazz / Pop Musiktheorie, Gehörbildung, Arrangement und Combo an der Musikhochschule Trossingen und dem Hohner Konservatorium. Darüber hinaus ist Thomas Förster Dozent in verschiedenen Lehrgängen an der Bundesakademie Trossingen.
www.foersterandfriends.de
Michael Gracia Hernandez-Heger
Fachbereiche:
- Gesundheitsförderung und ergonomisches Arbeiten
Michael Gracia Hernandez-Heger
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Lisa Koblitz
Fachbereiche:
- Digitale Präsenz im Musikbetrieb
Lisa Koblitz
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Konstantin Reinfeld
Fachbereiche:
- diatonische Mundharmonika
Konstantin Reinfeld
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